
Tides
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App-Details
- Version
- 8.3
- Aktualisiert am
- Lizenz
- 2,19 €
- Downloads
- 10.000+
- Entwickler
- David Easton
- Kategorien
- Reisen & Lokales
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wer am Wasser unterwegs ist, merkt schnell, dass eine Gezeiten-App mehr können muss als nur eine hübsche Kurve anzeigen. Beim Spaziergang an der Küste, beim Angeln, auf einer Wattwanderung oder vor dem Start einer kleinen Bootstour entscheidet der Zeitpunkt darüber, ob ein Weg begehbar ist, ein Anleger trockenliegt oder die Rückkehr unangenehm knapp wird. Ich habe Tides deshalb nicht als bloße Wetter-App betrachtet, sondern als praktisches Werkzeug für Situationen, in denen eine klare Tidevorhersage wichtiger ist als eine lange Liste zusätzlicher Funktionen.
Mein erster Eindruck: Die App richtet sich an Menschen, die Gezeiten an vielen verschiedenen Orten nachschlagen möchten, ohne jedes Mal eine lokale Webseite durchsuchen zu müssen. Mit Vorhersagen für über 8.500 Orte weltweit ist sie besonders interessant für Reisende und für alle, die nicht immer an derselben Küste bleiben. Gleichzeitig ist sie mit einem Preis von 2,19 € keine typische kostenlose App, die man spontan installiert und nach wenigen Minuten wieder vergisst. Ich finde diesen Ansatz grundsätzlich sympathisch, weil eine einzelne Zahlung oft übersichtlicher wirkt als Werbung oder ständig wechselnde Zusatzangebote. Trotzdem sollte man vor dem Kauf wissen, welche Art von Gezeitenhilfe man tatsächlich erwartet.
Für wen Tides im Alltag sinnvoll ist
Der stärkste Anwendungsfall ist für mich die Vorbereitung einer konkreten Aktivität. Angenommen, ich plane am Wochenende einen Strandspaziergang und möchte einen Abschnitt mit Felsen und kleinen Prielen erreichen. Statt nur auf die Uhrzeit zu schauen, prüfe ich, wann das Wasser niedrig steht und wie viel Zeit bis zum nächsten Hochwasser bleibt. So kann ich den Hinweg, den Aufenthalt und den Rückweg besser einschätzen. Die App ersetzt dabei nicht die Verantwortung vor Ort, aber sie liefert eine wichtige zeitliche Grundlage.
Auch für eine Reise an eine unbekannte Küste ist die große Ortsauswahl praktisch. Ich muss mich nicht auf den bekanntesten Hafen der Region beschränken, wenn mein tatsächlicher Aufenthaltsort an einem anderen Abschnitt liegt. Gerade bei Inseln, langen Küstenlinien oder abgelegenen Urlaubsorten kann die Wahl des passenden Vorhersageorts einen großen Unterschied machen. Ein Tipp, der leicht übersehen wird: Ich würde vor einer Reise mehrere nahegelegene Orte vergleichen, statt automatisch den erstbesten Eintrag zu verwenden. Die örtliche Lage und die Entfernung zum eigentlichen Ziel können die praktische Aussagekraft beeinflussen.
Für Angler ist Tides ebenfalls interessant, wenn die Planung stark von Ebbe und Flut abhängt. Wer etwa bei ablaufendem Wasser an einer bestimmten Stelle fischen möchte, kann die Tagesplanung an den vorhergesagten Zeiten ausrichten. Dabei sollte man nicht den Fehler machen, eine gute Tidezeit mit einer Fanggarantie zu verwechseln. Wind, Wellengang, Wetter und die Beschaffenheit des Gewässers bleiben eigene Faktoren. Tides ist in diesem Szenario ein Planungsinstrument, kein vollständiger Angelkalender.
Wattwanderer und Spaziergänger profitieren von einer ähnlichen Logik, müssen aber besonders vorsichtig sein. Eine angezeigte Niedrigwasserzeit bedeutet nicht automatisch, dass ein Weg bis dahin sicher oder danach noch lange begehbar ist. Ich würde immer einen großzügigen Zeitpuffer einplanen und lokale Warnungen oder die Hinweise eines Veranstalters beachten. Der konkrete Mehrwert der App liegt darin, dass sie das zeitliche Fenster sichtbar macht; die Sicherheitsentscheidung bleibt beim Nutzer.
Einfacher als die Suche im Browser, aber nicht allwissend
Im Vergleich zu einer gewöhnlichen Websuche gefällt mir an Tides vor allem der direkte Zugriff auf den gewünschten Ort. Webseiten von Häfen, Behörden oder Tourismusverbänden können sehr wertvoll sein, sind aber oft unterschiedlich aufgebaut. Manche zeigen Tabellen, andere Diagramme, wieder andere verstecken die relevanten Zeiten in mehreren Unterseiten. Eine spezialisierte App kann hier schneller sein, besonders wenn ich unterwegs nur kurz nachsehen möchte.
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Der Vergleich fällt jedoch nicht in jeder Hinsicht zugunsten der App aus. Lokale Webseiten können zusätzliche Hinweise zu Sperrungen, Strömungen, Schutzgebieten oder besonderen Gefahren enthalten. Wer mit einem Boot fährt oder eine anspruchsvolle Küstenroute plant, sollte deshalb nicht ausschließlich auf eine einzelne Vorhersagequelle setzen. Für die schnelle Orientierung ist Tides bequem; für eine umfassende Sicherheitsplanung brauche ich weiterhin lokale Informationen.
Auch eine allgemeine Wetter-App kann in manchen Situationen die bessere Wahl sein, wenn mir Windrichtung, Niederschlag, Sichtweite und Wellen wichtiger sind als reine Tidezeiten. Tides konzentriert sich auf den Gezeitenaspekt. Genau das ist seine Stärke, aber zugleich die Grenze: Wer eine komplette maritime Wetterzentrale sucht, wird wahrscheinlich mehrere Werkzeuge kombinieren müssen.
Was die technische Einordnung für die Nutzung bedeutet
Tides gehört zur Kategorie Reisen und Lokales und wurde von David Easton entwickelt. Die App ist für Android ab Version 5.0 vorgesehen, was sie auch für ältere Geräte interessant macht. Die aktuelle Version ist 8.3. In meinem Blick auf die App ist diese technische Zurückhaltung angenehm: Sie wirkt nicht wie ein überladenes Reiseportal, sondern wie ein Werkzeug mit einem klaren Zweck.
Die Einstufung USK ab 0 Jahren passt zu einer sachlichen Gezeitenanwendung. Kinder können die Anzeige grundsätzlich bedienen, aber bei Aktivitäten am Wasser sollten Erwachsene die Planung und Sicherheitsbewertung übernehmen. Die Altersfreigabe sagt nichts darüber aus, ob eine konkrete Küstenroute ungefährlich ist. Gerade bei Kindern würde ich die App nur als Ergänzung zu einer verantwortungsvollen Begleitung betrachten.
Die Anwendung ist seit dem 25.11.2018 verfügbar und hat inzwischen über 10.000 Installationen. Das ist kein Grund, die Vorhersagen automatisch für richtig zu halten, zeigt aber, dass Tides nicht erst seit gestern existiert. Für mich ist wichtiger, wie bewusst ich die Ergebnisse verwende: Bei einer harmlosen Terminplanung kann eine schnelle Übersicht genügen, bei einer riskanten Unternehmung darf sie niemals die einzige Grundlage sein.
Vertrauen, Kontrolle und bewusste Nutzung
Bei einer App, die Standort- oder Reisebezug haben könnte, achte ich besonders darauf, welche Entscheidungen ich selbst treffe. Ich möchte nicht, dass eine Anwendung mehr über meine Pläne erfährt, als für den jeweiligen Zweck nötig ist. Bei Tides würde ich deshalb beim ersten Einrichten und bei jeder Systemabfrage genau lesen, welche Berechtigungen tatsächlich angezeigt werden, und nur das freigeben, was für meine Nutzung plausibel erforderlich ist. Eine Ortsvorhersage lässt sich gedanklich von der Frage trennen, ob die App meinen aktuellen Standort automatisch kennen muss.
Dieser Unterschied ist im Alltag wichtig. Wenn ich einen Ort für einen Urlaub bereits kenne, kann ich ihn bewusst auswählen und muss nicht zwingend jede automatische Komfortfunktion nutzen. Wenn ich dagegen spontan an einer Küste stehe, kann eine Standortauswahl bequemer sein. Die praktische Regel lautet: erst den Ort bewusst festlegen, dann nur die dafür nötige Kontrolle erlauben. So bleibt die Nutzung nachvollziehbar, statt dass Bequemlichkeit alle Entscheidungen übernimmt.
Ich würde außerdem nicht davon ausgehen, dass eine Gezeiten-App automatisch alle persönlichen Daten schützt oder verarbeitet. Solche Fragen sollten immer anhand der tatsächlich sichtbaren Berechtigungen, Datenschutzhinweise und Systemeinstellungen geprüft werden. Tides sollte deshalb nicht blind mit Kontakten, Fotos oder anderen persönlichen Bereichen verbunden werden. Falls das Betriebssystem eine Berechtigungsverwaltung anbietet, lohnt sich ein späterer Kontrollblick, besonders nach Updates.
Für mich gehört auch die Frage nach einem Benutzerkonto zur Vertrauensbewertung. Wenn ich eine App nur für gelegentliche Vorhersagen brauche, möchte ich möglichst wenig Verwaltungsaufwand. Sollte ein Konto angeboten oder verlangt werden, würde ich prüfen, ob es für die Kernfunktion wirklich notwendig ist und welche Kontrollen mir zur Verfügung stehen. Ein separates, starkes Passwort und eine sparsame Weitergabe persönlicher Angaben sind vernünftige Maßnahmen, ohne dass man der App mehr Informationen anvertrauen muss als nötig.
Die sensiblen Momente liegen nicht nur bei Berechtigungen
Der wichtigste sensible Moment ist für mich nicht einmal die Installation, sondern die Entscheidung am Wasser. Eine übersichtliche Anzeige kann schnell den Eindruck erzeugen, man habe die Lage vollständig verstanden. Das ist gefährlich, wenn ich die Vorhersage mit einer exakten Sicherheitsprognose verwechsle. Tatsächliche Bedingungen können durch Wind, Wetter, lokale Geografie und die eigene Geschwindigkeit beeinflusst werden. Deshalb würde ich vor dem Losgehen einen Screenshot oder eine Notiz der relevanten Zeiten erstellen, aber zusätzlich eine Rückkehrzeit festlegen, die deutlich vor dem kritischen Fenster liegt.
Ein zweiter unterschätzter Punkt ist die Auswahl des falschen Ortes. Bei mehreren Buchten, Häfen oder Inselabschnitten kann ein nahe klingender Name leicht zu einer falschen Vorhersage führen. Mein konkreter Arbeitsablauf wäre: Ziel auf der Karte oder in meinen Reiseunterlagen identifizieren, den passendsten Eintrag auswählen, die Lage mit einer zweiten Quelle plausibilisieren und erst danach die Tagesplanung machen. Dieser zusätzliche Schritt dauert meist weniger als eine Minute, verhindert aber, dass ich eine präzise Anzeige für den falschen Küstenabschnitt nutze.
Ein dritter Punkt betrifft die Offline-Situation. Auf Reisen kann die Verbindung schwach sein, besonders an abgelegenen Stränden oder auf dem Wasser. Ich würde wichtige Zeiten deshalb vor dem Aufbruch nachschlagen und nicht darauf vertrauen, dass unterwegs jederzeit eine Aktualisierung möglich ist. Das ist kein Vorwurf an die App, sondern eine realistische Grenze mobiler Planung. Wer regelmäßig in Gebieten ohne Empfang unterwegs ist, sollte seine Informationen grundsätzlich vorab sichern und eine alternative Orientierung dabeihaben.
So behält der Nutzer die Kontrolle
Ich nutze eine Gezeiten-App am liebsten in drei Schritten. Zuerst wähle ich den konkreten Ort und prüfe, ob er wirklich zu meinem Ziel passt. Danach schaue ich nicht nur auf einen einzelnen Zeitpunkt, sondern auf die Abfolge des Tages: Wann beginnt das Wasser zu steigen, wie viel Spielraum bleibt und wann muss ich spätestens umkehren? Zum Schluss gleiche ich die Planung mit Wetter- und lokalen Sicherheitsinformationen ab. Diese Reihenfolge verhindert, dass ich mich von einer einzelnen auffälligen Zahl leiten lasse.
Für Familienausflüge würde ich die App vor allem zur zeitlichen Planung verwenden. Ein Strandbesuch lässt sich damit besser strukturieren, aber die Kinder sollten nicht selbst entscheiden, wann ein Bereich noch sicher ist. Für Fotografie kann die Tide helfen, bestimmte Felsformationen oder Strandflächen zur passenden Tagesphase zu erreichen. Für Bootsausflüge ist sie nützlich, aber nur gemeinsam mit nautischen Informationen, die zum jeweiligen Gewässer und Fahrzeug passen.
Wer nur gelegentlich einen bekannten Strand besucht, braucht möglicherweise keine eigene App. Eine lokale Webseite oder eine Suche im Browser kann dann ausreichen, vor allem wenn dort zusätzlich Warnungen und örtliche Hinweise stehen. Der Kaufpreis von 2,19 € lohnt sich für mich eher bei wiederkehrender Nutzung, bei Reisen an unterschiedliche Küsten oder wenn ich regelmäßig schnell auf viele Orte zugreifen möchte. Wer grundsätzlich nur kostenlose Anwendungen installiert, wird Tides trotz des klaren Zwecks möglicherweise als unnötige Ausgabe empfinden.
Die große Ortsauswahl ist außerdem nicht automatisch ein Qualitätsbeweis für jeden einzelnen Standort. Sie macht die App vielseitig, erhöht aber auch die Verantwortung bei der Auswahl. Ich würde bei einem unbekannten Ort nicht einfach annehmen, dass die erstgenannte Station exakt meine Bucht abbildet. Für präzise Entscheidungen zählt nicht nur die Menge der verfügbaren Orte, sondern die Nähe und Eignung der gewählten Station für das konkrete Vorhaben.
Mein vorsichtiges Urteil
Tides ist für mich eine fokussierte Gezeitenhilfe, keine vollständige Sicherheits- oder Wetterzentrale. Genau darin liegt ihr Wert. Die Anwendung passt zu Reisenden, Küstenwanderern, Anglern und neugierigen Strandbesuchern, die Tidezeiten schnell an verschiedenen Orten nachschlagen möchten. Die weltweite Auswahl, der klare Zweck und die Unterstützung älterer Android-Versionen machen sie zu einem praktischen Begleiter für viele Alltagssituationen.
Ich würde sie besonders dann empfehlen, wenn ich wiederholt an wechselnden Küsten unterwegs bin und nicht jedes Mal unterschiedliche Webseiten durchsuchen möchte. Der Preis bleibt überschaubar, und die einmalige Anschaffung wirkt für eine klar abgegrenzte Funktion nachvollziehbar. Vor dem Kauf sollte ich aber ehrlich prüfen, ob ich wirklich regelmäßig Gezeiten brauche oder ob eine lokale kostenlose Quelle für meine wenigen Ausflüge genügt.
Nicht als alleinige Grundlage empfehlen würde ich Tides für riskante Wattwanderungen, anspruchsvolle Bootstouren oder Situationen, in denen Wind, Wellen und lokale Warnungen entscheidend sind. Dort ist eine Kombination aus lokalen Informationen, Wetterdaten, Erfahrung und Sicherheitsreserve die bessere Wahl. Auch wer eine umfassende Reise-App mit Karten, Navigation und ausführlichen Wetterdaten erwartet, könnte mit einer anderen Lösung glücklicher werden.
Mein Fazit fällt deshalb positiv, aber bewusst zurückhaltend aus: Tides erfüllt eine konkrete Aufgabe und kann die Vorbereitung am Wasser deutlich angenehmer machen. Ich würde die App als schnellen ersten Blick verwenden, den passenden Ort sorgfältig auswählen, wichtige Zeiten vorab sichern und die Entscheidung niemals von der Tideanzeige allein abhängig machen. Wer diese Grenzen versteht und die Kontrolle über Standort, Berechtigungen und Planung behält, bekommt ein nützliches Werkzeug statt eines vermeintlich allwissenden Begleiters.
Vorteile
- Übersichtliche Gezeitenvorhersagen für viele Küstenregionen
- Hilfreiche Angaben zu Ebbe
- Flut und Wasserstand
- Praktische Standortsuche für nahegelegene Messpunkte
- Gut geeignet für die Planung von Strand- und Wassersportaktivitäten
- Kompakte Darstellung
- die sich schnell erfassen lässt
Nachteile
- Die Genauigkeit hängt stark von den verfügbaren Messdaten ab
- Für manche Orte fehlen möglicherweise detaillierte Vorhersagen
- Ohne Internet können aktuelle Daten eingeschränkt sein
- Zusätzliche Funktionen können je nach Version kostenpflichtig sein
- Für Binnenland-Nutzer bietet die App nur begrenzten Mehrwert
Häufig gestellte Fragen zu Tides
Was ist Tides und wofür kann ich die App verwenden?
Tides ist eine App zur Anzeige und Beobachtung von Gezeiten. Nach der Auswahl eines Standorts können Nutzer erwartete Hoch- und Niedrigwasserzeiten sowie weitere Informationen zum täglichen Tidenverlauf abrufen. Sie eignet sich besonders für Strandbesucher, Angler, Wassersportler, Bootsfahrer und alle, die Küstenbedingungen besser einschätzen möchten. Die verfügbaren Daten können je nach Standort und Region unterschiedlich umfangreich sein.
Benötigt Tides eine Internetverbindung oder funktioniert die App auch offline?
Für die erstmalige Suche nach Orten, das Laden aktueller Gezeitendaten und möglicherweise für Kartenfunktionen kann eine Internetverbindung erforderlich sein. Bereits geladene Informationen lassen sich je nach App-Version teilweise auch später ohne Verbindung ansehen. Wer Tides unterwegs an abgelegenen Küsten nutzen möchte, sollte den gewünschten Standort und die Vorhersagen deshalb vorher öffnen und prüfen, ob die Daten offline verfügbar bleiben.
Wie zuverlässig sind die Gezeitenangaben in Tides?
Die in Tides angezeigten Zeiten und Höhen basieren auf Gezeitenvorhersagen beziehungsweise Daten von Mess- oder Referenzstationen. Sie sind eine hilfreiche Orientierung, können aber durch Wetter, Wind, Luftdruck, lokale Gegebenheiten und kurzfristige Veränderungen abweichen. Für gefährliche Aktivitäten auf dem Wasser sollte die App daher nicht als einzige Informationsquelle verwendet werden. Offizielle Warnungen und lokale Behördenangaben bleiben besonders wichtig.
Kann ich in Tides verschiedene Orte speichern und Gezeiten für eine Reise prüfen?
In der Regel können Nutzer einen Küstenort oder eine Gezeitenstation auswählen und die entsprechenden Vorhersagen ansehen. Je nach Version stehen außerdem Favoriten, gespeicherte Orte oder eine Standortsuche zur Verfügung. Das ist praktisch, wenn man regelmäßig dieselbe Küste besucht oder eine Reise plant. Vor dem Download sollte man dennoch kontrollieren, ob die gewünschte Region und die benötigten Stationen tatsächlich unterstützt werden.
Ist Tides kostenlos und gibt es Werbung oder zusätzliche Kosten?
Ob Tides vollständig kostenlos angeboten wird, Werbung enthält oder optionale Premium-Funktionen bereitstellt, hängt von der jeweiligen Version und dem verwendeten Betriebssystem ab. Manche Ausgaben finanzieren sich über Anzeigen oder bieten zusätzliche Funktionen wie werbefreie Nutzung, erweiterte Vorhersagen oder mehr gespeicherte Orte per In-App-Kauf an. Vor der Installation empfiehlt es sich, die Angaben im jeweiligen App Store zu den Preisen, Berechtigungen und Abonnements zu prüfen.






















